17 Technik-Lifehacks

Platz 17: Lego gegen Kabelsalat

Lego ist für viele Lifehacks gut – unter anderem dafür, Kabelsalat den Garaus zu machen. Dass man nun argumentieren kann, man spiele nicht mit Lego, sondern baue etwas nützliches, ist sicher ein netter Nebeneffekt. In einem Video zeigt der Stern, wie es funktioniert:

Mit Lego kannst du aber noch viel mehr bauen. Input gibt es zum Beispiel bei lifehacker.com: so baust du deinen Lego-Organizer für Schlüssel und täglich gebrauchte Dinge.

Platz 16: Klett gegen Fernbedienungschaos

Du planst mit deinen Freunden einen TV-Abend – aber ständig kommt die Fernbedienung abhanden. Gleichzeitig fallen deine alten Turnschuhe mit Klettverschluss auseinander? Prima! Dann nutzt du den Klett einfach, um deinen Fernbedienungen ein festes Zuhause zu geben.

Klebe etwas Klett an den TV-Tisch und das Gegenstück an die Rückseite deiner Fernbedienungen – schon hast du jede Fernbedienung griffbereit und brauchst nicht suchen. Du hast keine Turnschuhe mit Klettverschluss? Macht nichts, Klett gibt’s bei uns.

Platz 15: Gegrillter Toast

Lust auf einen überbackenen Toast, aber keinen Ofen zur Hand? Macht nichts, ein Toaster tut es auch. Dreh den Toaster einfach auf die Seite, belege deinen Toast mit Käse – und rein damit. In wenigen Minuten hast du überbackenen Käsetoast.

Platz 14: Klopapier gegen Kabel-Wirrwarr

Noch mal zurück zu Kabeln: Das Lego-Männchen hilft bei Kabeln in Gebrauch. Was ist aber mit all den USB-Kabeln, die du mit jedem Gerät geliefert bekommst und aufbewahren möchtest? Wohin mit den unzähligen Stromkabeln, die ebenfalls mitgeliefert wurden? Ganz einfach: sammle eine Zeitlang leere Toilettenpapierrollen, die du in einer Kiste anordnest. Darin kannst du übersichtlich gegen das Kabel-Wirrwarr ankämpfen und deinen eigenen Kabelkasten anlegen.

Platz 13: Klopapier fürs iPhone

Klopapierrollen sind für viele Lifehacks zu gebrauchen, so auch als iPhone-Speaker. Man nehme: eine Schere, mit der du einen iPhone-großen Schlitz in die Toilettenpapierrolle schneidest, zwei Pinnnadeln, die du als Ständer umfunktionierst – und natürlich dein iPhone. Funktioniert übriges auch mit Androiden.

Platz 12: Mit Klinkenstecker mehr Stille erreichen

Einige Notebooks haben die schlechte Angewohnheit, Geräusche von sich zu geben – beispielsweise der nervtötende Piepton beim Hochfahren, der sich nicht abschalten lässt. In Momenten, in denen du absolute Stille benötigst, kann das sehr stören. Hier hilft es, einen alten Klinkenstecker von nicht mehr gebrauchten Kopfhörern in den Audio-Ausgang zu stöpseln – schon schweigt das Gerät.

Platz 11: Haarklammern gegen Kabelknoten

Du packst deine In-Ear-Kopfhörer gerne in deine Tasche – aber beim Rausholen musst du erst mal knoten. Überhaupt haben einige Menschen das zweifelhafte Talent, Knoten in nahezu alle Kabel reinzukriegen, die sie in die Finger bekommen. Eine Haarklammer beendet das: einfach aufwickeln, zuklammern, fertig.

Platz 10: Kassettenhülle als Handyhalterung

Kassetten … das waren diese kleinen Dinger, die man früher in den 80ern und frühen 90ern anstelle von CDs zum Abspielen von Musik hernahm. Hast du noch alte Kassettenhüllen rumliegen, kannst du daraus eine Handystation basteln.

Platz 9: Klebezettel gegen Tastaturstaub

Ein echter Tekkie isst auch am Rechner. Da kann schon mal ein lästiger Krümel in die Tastatur fallen, Staub mischt sich sowieso dazu. Anstatt die Tastatur nun mit Pinselchen und Spezialreiniger zu säubern, hilft dieser Lifehack: du nimmst einen einfachen Klebezettel und fährst mit der klebenden Seite durch die Tastaturreihen. Alles, was dort nicht hingehört, heftet sich an den Klebezettel und deine Tastatur ist sauber. Funktioniert mit den Spitzen des Zettels auch bei Mäusen.

Platz 8: Putzen für echte Kerle

Für gewöhnlich haben Akkuschrauber Aufsätze, mit denen man bohren oder schrauben kann. Dieser Lifehack macht den Akkuschrauber zur Putzfee: einen Bürstenaufsatz montiert und schon kann es losgehen – das ist Putzen für echte Kerle! Akkuschrauber statt Putztuch – so kann es aussehen!

Platz 7: Eierkartons zur Laptop-Kühlung

Ein altes Problem ohne neue Lösungen: Notebooks werden oftmals schnell heiß, da die Lüfter unzureichend Platz zum Einsaguen der Luft haben. Eierkartons ändern das: einfach flach auflegen, Notebook draufstellen, fertig.

Platz 6: Kfz-Kino mit Zip-Beuteln

Spätestens mit der Feriensaison geht es los: die Autobahnen und Straßen sind verstopft, Stau muss einfach eingeplant werden. Was tun in der Wartezeit? Ganz klar: du gestaltest das Auto zum Kfz-Kino um. Alles, was du dafür brauchst, ist dein Smartphone oder Tablet, dein Kfz-Ladekabel und einen Zip-Beutel. Da kommt das Smartphone rein, du sparst ein Löchlein fürs Kabel aus und kannst im Auto Filme oder Serien genießen, bis der Stau sich legt. Die Hände hast du frei, da der Beutel in die Kopflehne des Vordersitzes geklemmt wird.

Platz 5: Überall-Kino mit Wandhaken

In Filmen sieht man häufig Küchen, in denen ein Fernseher hängt – eine nette Vorstellung! Das Auto-Kino haben wir gerade entworfen, warum also nicht auch ein Überall-Kino, beispielsweise zum Filmstreamen während des Geschirr abspülens? Man nehme drei selbstklebende Wandhaken und ein Tablet, schon hast du die Hände frei und kannst dennoch deine Serien oder Filme genießen.

Platz 4: Kugelschreiber-Feder gegen Kabelbruch

Kabel beschäftigen das Leben eines Tekkies schon sehr, dementsprechend viele Lifehacks drehen sich um das Thema. Mit Kugelschreiber-Federn kannst du beispielsweise gegen Kabelbruch angehen: du wickelst die Feder über das Kabel und bindest das obere Ende des Netzteilsteckers ein, denn hier brechen Kabel gern. Das Kabel wird gestützt und die Schnittstelle zum Stecker nicht porös.

Platz 3: Cornflakes für mehr Durchblick

via t3n.de

Die Temperaturen steigen, und mit ihnen die Lust, sich mit dem Notebook auf Balkonien zu begeben, um dort zu arbeiten. Wenn nur die Sonne nicht so stören und das Display unlesbar machen würde … Eine Cornflakes-Schachtel kann Abhilfe schaffen: du schneidest und tackerst sie so zusammen, dass dein Display von oben, rechts und links gegen Lichteinfall geschützt ist. Die t3n hat ein Schnittmuster vorbereitet.

Platz 2: Schallverstärkung für Smartphone-Sound

Einer der wohl einfachsten Lifehacks ist es, das Smartphone in einen Plastikbecher zu stellen. Was du davon hast? Besseren Sound beim Musikhören. Klar, Wunder brauchst du nicht erwarten, aber es hilft schon für Smartphones, die nicht gerade mit kräftigem Sound punkten.

Platz 1: Beatbox für besseren Smartphone-Sound

Etwas aufwändiger als die Becher-Variante, dafür aber auch mit besserem Sound als Ergebnis ist Platz 1 unserer Lifehacks: Du nimmst eine Küchenpapierrolle, schneidest einen Smartphone-großen Schlitz in die Mitte und platzierst dein Smartphone darin. Außerdem steckst du die Enden der Küchenpapierrolle in Plastikbecher, wofür du vorher Löcher in die Becher gestochen hast. Auch diese Variante führt nicht zu akustischen Hochleistungen, aber du bist nun stolzer Besitzer einer Beatbox.


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