News rund um Conrad Connect: Englische Version und neue IoT-Services

Eine eigene App fürs Regeln der Heizung, eine für das Fitnessarmband, eine für die Jalousien – schnell verlieren Anwender im „Internet der Dinge“ die Übersicht. Conrad Connect macht das Leben leichter: Denn die Online-Plattform von Conrad Electronic ist in der Lage, die Produkte verschiedener Hersteller auf einem einzigen Dashbord miteinander zu verknüpfen. Seit kurzem ist Conrad Connect nun auch auf Englisch verfügbar und bietet viele weitere zusätzliche Systeme, Produkte und neuerdings auch Services.

Für ein smartes Zuhause gibt es nicht eine einzige goldene Regel, aber es gibt Conrad Connect. Wer in seiner Umgebung das Internet der Dinge aktiv und umfassend nutzen möchte, profitiert von Conrad Connect nun noch mehr: Ab sofort gibt es eine englischsprachige Version. Conrad Connect kann somit auch international verwendet werden. Ob auf Deutsch oder auf Englisch: Alles in allem lassen sich auf dem von Conrad entwickelten IoT-Dashboard bereits 13 Systeme verschiedener Hersteller miteinander vernetzen – mit ganz einfach Schritten. Bereits zum Start des öffentlichen Beta-Tests im Mai 2016 wurden acht Hardware-Systeme unterstützt, nun sind fünf weitere hinzugekommen: Philips Hue, Logitech Harmony, innogy SmartHome, Garmin und Mobile Alerts. Außerdem wurde der IFTTT Maker Channel und Locative als Service integriert.

Mit der Einbindung von Philips Hue hat Conrad Connect das wohl bekannteste und erfolgreichste Smart Light System integriert: Ab sofort können Conrad Connect User ihre Phillips Hue Leuchten als Ergebnis einer Regel schalten lassen.

Auch die Einbindung des Logitech Harmony Hubs erweitert die Anwendungsszenarien erheblich: Über Conrad Connect können somit über 270.000 kompatible Unterhaltungselektronikgeräte von mehr als 6.000 Herstellern angesteuert und dadurch bei der Verwendung des Hubs zahlreiche Produkte aus dem Smart Home-Bereich geschaltet werden.

Garmin steht für ein umfangreiches Angebot an modernen und hochwertigen Sport- und Outdoor-Uhren. Mit Schrittzähler, Kalorienverbrauch und Herzfrequenz kann der Nutzer sein tägliches Workout optimieren. Durch die Anbindung an Conrad Connect erhalten Garmin-Kunden nun auch die Möglichkeit, die generierten Messdaten mit den Parametern anderer Systeme zu verknüpfen und somit ganz neue Anwendungsszenarien zu generieren.

Mit Mobile Alerts konnten eine Vielzahl an unterschiedlichen Sensoren im Bereich der Temperatur-, Feuchte- oder beispielsweise Windmessung integriert werden. Das Haus-Überwachungssystem ist leicht zu installieren und mithilfe von Conrad Connect können die Messdaten zusammengefasst auf einem zentralen Dashboard angezeigt werden. Selbstverständlich ist es möglich, die Mobile Alerts Sensoren, eingebunden in eine Conrad Connect Regel, für das Auslösen einer Aktion zu verwenden.

Mit innogy SmartHome – ehemals RWE Energie – wurde das erste, umfassende Smart Home-System integriert. Mit diesem mehrfach ausgezeichneten System wird das Zuhause sicherer, komfortabler und effizienter. Natürlich können auch bestehende RWE Smarthome Produkte bei Conrad Connect eingebunden werden. Heizung, Beleuchtung und elektrische Geräte kommunizieren über die innogy Zentrale miteinander und schaffen dadurch ein intelligentes Wohnen.

Die Integration von IFTTT (If This Then That) öffnet dem User das Tor zu zahlreichen Apps und Online-Diensten: Bei Conrad Connect kann der IFTTT Maker Channel nun als Sensor sowie als Aktor eingebunden werden. Wer auf Conrad Connect eine Regel erstellt, kann alle bei IFTTT integrierten Produkte und Apps ansprechen. Der IFTTT Maker Channel kann jedoch auch mit Conrad Connect verknüpft werden, sodass das Ergebnis einer IFTTT Regel eine Conrad Connect Regel anstößt. Ganz neue Möglichkeiten stellt darüber hinaus die Einbindung von Locative dar. Bei Locative können gewünschte Standorte als Geofence konfiguriert werden. Beim sogenannten Geofencing – vom Englischen geographic (geographisch) und fence (Zaun)
– löst sich automatisch eine Aktion aus, wenn die festgelegte Begrenzung überschritten wird. Wer also einen solchen definierten Ort mit dem Smartphone betritt oder verlässt, setzt automatisch den Trigger auf Conrad Connect in Gange. Damit lassen sich beispielsweise Aktionen beim Verlassen des Hauses oder beim Eintreffen am Arbeitsplatz starten.

Conrad Electronic geht mit diesem Ansatz neue Wege und trägt den Anforderungen des Internet of Things (IoT) konsequent Rechnung. Die Dynamik, mit der sich die Plattform weiterentwickelt, gibt einen vielversprechenden Ausblick auf die nahe Zukunft von Conrad Connect. Nach wie vor können sich Interessenten auf der Internet-Seite www.conradconnect.at registrieren und den Dienst – in deutscher oder englischer Fassung – kostenlos ausprobieren!

Conrad Connect in Bild und Ton – Weitere Informationen rund um die neue Online-Plattform bietet folgendes Video: http://www.youtube.com/watch?v=0I-rEkD5_kw