Gadgets aus der Zukunft: darauf freuen sich Tekkies

Don’t talk, just kiss

Nicht zu viel reden, sondern mehr küssen: das könnte das Motto dieses Gadgets aus der Zukunft sein! „Kissenger“ erhebt den Anspruch, der weltweit erste mobile Kuss-Messenger zu sein. Man stelle sich die Verwirrung vor, wenn jemand mitten auf der Straße leidenschaftlich diesen Handy-Aufsatz küsst. Für Fernbeziehung vielleicht gar nicht so unpraktisch?

Die Idee ist nicht neu, sie geisterte bereits 2012 durchs Web. Emma Yann Zhangs „Kissenger“ der neuen Generation schaut ein wenig aus wie eine Handyhülle mit Silikonkissen. Darin enthalten sind Sensoren und winzige Motoren. Die Sensoren registrieren die Kussbewegungen und übertragen sie aufs Empfänger-Kissenger. Die Motoren übernehmen den Bewegungsjob und küssen nun quasi den Kussempfänger.

Fernküsse sind für Entwicklerin Zhang lediglich eine Vorstufe dessen, was da noch kommen mag. Sie ist überzeugt, dass in Zukunft Menschen und Roboter Beziehungen führen werden. Da wäre es praktisch, wenn küssen schon mal funktioniert.

Zukunftsmusik

Wie hört man eigentlich in Zukunft unterwegs Musik? Das Handy ist ja zum Küssen besetzt … Hier bietet Tuvie eine stylische Lösung, den MP3-Player der Zukunft! Diese Zukunftsmusik stammt vom Designer Nuno Teixeira. Der MP3-Player kommt in flachem Look daher, zeigt Videos auf dem integrierten Display und das Beste: die Ohrhörer sind kabellos.

In abgefahrenen Farben, die du je nach Stimmung anpassen kannst, schaut der MP3-Player aus, wie man sich Gadgets aus der Zukunft auch vorstellt. Ein bisschen erinnert der Player selbst an eine spacige Fernbedienung. Auch die Ohrhörer machen optisch richtig was her! Bleibt zu hoffen, dass sie so bequem sind, dass die vielversprochene Freiheit wirklich entstehen kann. Mit 20 GB Speicher hast du jedenfalls absolute musikalische Freiheit.

Gadgets aus der Zukunft: Fotos aus Vogelperspektive

Drohnen mit Kameras sind ein heißes Gadget unserer Zeit. Gadgets aus der Zukunft machen das noch etwas anders, wie Designer Hakan Bogazpinar zeigt: Er hat eine Art Wurfball mit Kamera entwickelt. „Flee“ heißt das Teil, das, nachdem es nach oben geworfen wird, in festen Zeitabschnitten fotografiert.

Nach der Landung werden die aufgenommenen Bilder via Bluetooth ans Handy geschickt. Die Intervalle, in denen Fotos geschossen werden sollen, kannst du selbst bestimmen. Für Urlaube ist das sicher ein geniales Gadget, so hast du die neue Umgebung gleich mal im Blick und kannst dich später über schöne Erinnerungen freuen.

Auch „AirSelfie“ kombiniert ein Fluggerät mit einer Kamera: das Gadget möchte den Selfiestick mit müden Armen überflüssig werden lassen. Eine App, erhältlich für Android und iOS, sorgt für die Steuerung und deine Selfies kannst du direkt in den Social Networks teilen.

Gadgets aus der Zukunft gegen Übelkeit

Wer sich auch nur einmal in seinem Leben eine Lebensmittelvergiftung zugezogen hat, wird den „Foodsniffer“ zu schätzen wissen! Das kleine Gerätchen soll erkennen, ob der Fisch oder das Fleisch vom Samstag im Kühlschrank noch gut sind.

Dafür hältst du das Gerät ans Fleisch und startest per Smartphone eine Analyse. Apps gibt’s für Android und iOS. Der Foodsniffer macht sich sogleich ans Werk, indem die Umgebungsluft analysiert wird. Anschließend wird dir angezeigt, ob das Essen noch genießbar ist oder ob du es besser in die Tonne werfen solltest.

Das Rad muss neu erfunden werden

Elektrobikes sind fast schon ein alter Hut. Allerdings gibt es Macher, die das Rad neu erfinden: das GeoOrbital Wheel macht jedes Bike zum elektrischen Begleiter. Das Besondere am GeoOrbital Wheel ist die Tatsache, dass der Motor des E-Bikes nicht wie sonst üblich im Rahmen sitzt. Er wurde im Reifen verbaut.

Genau das macht das E-Bike für jeden nutzbar: du kannst dein Bike in wenigen Minuten dadurch aufrüsten, dass du das Vorderrad austauschst. Dann wird dein Rad per Lithium-Ionen-Batterie angetrieben, die du via USB wieder laden kannst. Zugleich dient der USB-Port selbst als Ladegerät, an dem du etwa dein Smartphone anschließen kannst. Mit 32 km/h kannst du gut Gas geben. Je nach Reifengröße kommst du so zwischen 32 bis 48 Kilometer. Trittst du mit, kann sich die Reichweite auf maximal 80 Kilometer erhöhen.

Gadgets aus der Zukunft für weniger Schweiß

Es ist nicht leicht bei den momentanen Temperaturen: heute hat es knappe 30° C, morgen schon ist es 10 Grad kälter. Was zieht man da an? Verschiedene Designer haben sich zusammengetan, um solchen Fragen Antworten zu liefern. Ihr „Biologic Suit“ ist eine solche Antwort:

Wie eine zweite Haut soll sich dieses Suit an deinen Körper anpassen. Nicht nur von seiner Haptik, sondern eben auch von seiner Funktion: je nach Körperfunktion transformiert sich das Designstück. So soll Bakterien vorgebeugt werden, die zu Krankheiten führen können. Ganz nebenbei schwitzt und frierst du nicht mehr.

Gadgets aus der Zukunft: was fehlt dir noch?

Die Gadgets aus der Zukunft kommen aus allen erdenklichen Bereichen: Klamotten, Bikes, MP3-Player oder Drohnen sind dabei. Jedem Lebensbereich kann man viele Gadgets entnehmen, die die Zukunft noch einfacher und bunter machen sollen.

Wie ist das bei dir: welches Gadget wünschst du dir für deine Zukunft? Werde kreativ und diskutiere mit unseren Fans auf Facebook!


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