Faszination 3D-Drucker – die neue dreidimensionale Druck-Welt!

WELS. Handyhüllen, Spielzeug, Ersatzteile oder aufwendige Architekturmodelle ganz einfach selbst zu Hause kreieren und in 3D ausdrucken – was wie Science-Fiction klingt, ist dank moderner Technik schon längst keine mehr. Denn das 3D-Druckverfahren findet neben Kleinunternehmen und Schulen vermehrt in vielen Hobbykellern Einzug. „Wer sich mit der 3D-Drucktechnik beschäftigt und auseinandersetzt, kann seiner Kreativität freien Lauf lassen und wird viel Spaß daran haben, eigene Objekte zu kreieren. Man sollte jedoch beachten, dass 3D-Druck doch nicht ganz so simpel ist, wie zum Beispiel ein Foto an einem Standardprinter auszudrucken“, informiert Jürgen Fragner, Category Manager von Conrad Electronic.

Von Ersatzteil- und Dekoartikeln bis hin zur Raumfahrt
Fragner: „Der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Man kann nahezu jeden Gegenstand drucken, den man sich vorstellen kann. Einzig die Bauraumgröße, bei gängigen 3D-Druckern rund 20x20x20 Zentimeter, beschränken die Objekte.“ Selbst die NASA produzierte schon Teile einer Trägerrakete mit 3D-Druckern, die mit Lasern Metall und Keramik verarbeiten. Auch dringend benötigte Ersatzteile, die im Handel nicht mehr erhältlich sind, lassen sich so unkompliziert herstellen und damit die Lebensdauer von Maschinen und Geräten verlängern.

Wie funktioniert ein 3D-Drucker?
Ein dünner auf eine Spule gewickelter Plastikfaden, auch Filament genannt, baut in hauchdünnen Schichten das gewünschte Objekt auf. Die Plastikfäden verschmelzen dabei durch Erhitzung und Abkühlung ohne Materialverlust zu einem festen Werkstück. In rund 30 Minuten entsteht so zum Beispiel eine individuelle Handyhülle.

Eintauchen in die dreidimensionale Druck-Welt – mit der richtigen Beratung!
„Gegenstände selbst kreieren und produzieren ist eine fantastische Sache. Aber gewisse PC-Kenntnisse sind erforderlich. Als Experte geben wir in unseren Conrad Megastores umfassend Auskunft, worauf man achten sollte“, betont Bernhard Filipic, Conrad Fachberater.

Basisvoraussetzungen für den Betrieb eines 3D-Druckers sind ein handelsüblicher PC (MAC, Windows oder Linux) idealerweise mit Internetverbindung sowie Kenntnisse im Umgang mit Software-Programmen. Bernhard Filipic: „Bei vielen Druckern ist es nicht erforderlich den Computer permanent laufen zu lassen, da diese über einen eigenen Controller verfügen, der die Drucksachen von einer SD-Karte einliest. Dies ist vor allem bei Druckaufträgen von Vorteil, die den gesamten Bauraum des Druckers ausnutzen.“

„Bauplan“ und Programmierung des 3D-Modells
Damit der 3D-Drucker loslegen kann, müssen vorher die Daten des zu druckenden Objektes eingegeben werden. Für die 3D-Konstruktion stehen eine Reihe gängiger, CAD-Software-Programme zur Verfügung. Mittlerweile gibt es im Internet auch eine große Auswahl an fertig entworfenen Objekten, deren Daten für den 3D-Druck nur noch heruntergeladen werden müssen. Die Bandbreite reicht von schwimmenden Fischen, einer Zitronenpresse bis hin zu einem praktischen Kabelaufroller.

Für alle, die nicht so programmierbegabt sind, gibt es auch spezielle Scan-Software. Die Original-Gegenstände, die man drucken will, werden einfach von allen Seiten fotografiert, gescannt und nach der manuellen Nachbearbeitung in einem eigenen Softwaretool in CAD-Daten für den Druck umgewandelt.

Druckerangebot und Kosten
3D-Drucker Bausätze, wie zum Beispiel der Vellemann 3D-Drucker-Bausatz K8200, sind bereits um sechs- bis achthundert Euro erhältlich. „Der Aufwand für den Zusammenbau eines Druckerbausatzes lohnt sich meiner Meinung nach allemal, ganz abgesehen vom tollen Preis-Leistungsverhältnis. Ein weiterer riesiger Vorteil ist, dass man zudem die Technik dahinter besser versteht. Mitbringen sollte man aber je nach Modell etwas handwerkliches Geschick“, sagt Category Manager Jürgen Fragner.

Für alle, die sich gleich von Beginn an voll auf’s Drucken konzentrieren möchten, bietet Conrad auch Fertiggeräte an, wie zum Beispiel den brandneuen und bei Conrad entwickelten Renkforce RF1000.

Bei Conrad erhältliche 3D-Druckerbausätze und Fertiggeräte:

Velleman 3D Drucker-Bausatz K8200, Best.-Nr. 409630-2P, € 699,-

Velleman 3D Drucker-Bausatz K8200, Best.-Nr. 409630-2P, € 699,-

Velleman 3D Drucker-Bausatz K8200
Bausatz
Best.-Nr. 409630-2P, € 699,-

Der Klassiker: Ein toller 3D-Drucker als Komplettbausatz, der sich hervorragend als Einsteigermodell eignet. Ein mechanischer Zusammenbau ist erforderlich, die Elektrik und Steckverbindungen sind vorbereitet.

RepRap 3D Drucker-Bausatz Protos V2, Best.-Nr. 1008282-2P, € 799,-

RepRap 3D Drucker-Bausatz Protos V2, Best.-Nr. 1008282-2P, € 799,-

RepRap 3D Drucker-Bausatz Protos V2
Bausatz
Best.-Nr. 1008282-2P, € 799,-

Die Mittelklasse: Ein weitereres Top-Modell für Einsteiger ist der German RepRap Protos V2. Er steht als Komplettbausatz zur Verfügung und sämtliche Elektronik ist mit Steckverbindungen bereit vorbereitet.

3D Systems 3D Drucker CUBE 381000, Fertiggerät, Best.-Nr. 558794-2P, € 1.599,-

3D Systems 3D Drucker CUBE 381000, Fertiggerät, Best.-Nr. 558794-2P, € 1.599,-

3D Systems 3D Drucker CUBE 381000
Fertiggerät
Best.-Nr. 558794-2P, € 1.599,-

Der Stylische: Der einzige geprüfte kindersichere 3D-Drucker für den Hausgebrauch besticht nicht nur durch sein Design, sondern auch durch seine anwenderfreundliche und verlässliche Art. Einfach auspacken, einstecken und losdrucken!

Renkforce 3D Drucker RF1000, Bausatz: Best.-Nr. 1007507-2P, € 1.499,- Fertiggerät: Best.-Nr. 1007508-2P, € 1.999,-

Renkforce 3D Drucker RF1000, Bausatz: Best.-Nr. 1007507-2P, € 1.499,- Fertiggerät: Best.-Nr. 1007508-2P, € 1.999,-

Renkforce 3D Drucker RF1000
Bausatz: Best.-Nr. 1007507-2P, € 1.499,-
Fertiggerät: Best.-Nr. 1007508-2P, € 1.999,-

Der Robuste: Die Mechanik des Renkforce RF1000 basiert auf hohen, robusten Industriestandards und setzt neue Maßstäbe in der 3D-Druckwelt. Die Mechanik ist sogar für den Umbau zur Kleinfräse geeignet.

Viele weitere Infos sowie Videos rund ums 3D-Drucken unter: www.conrad.at/3d-drucker

Unter folgendem Link können Sie die Presseaussendung und die Bilder (Foto: www.conrad.at) als zip-Datei downloaden: Faszination-3D-Drucker-20140220.zip

Pressekontakt:
Bernhard Bruckbauer
Conrad Electronic GmbH & Co KG
Durisolstraße 2
A-4600 Wels
Tel. +43 (0)50-2040-1079
bernhard.bruckbauer@conrad.at
www.conrad.at