Renkforce RF1000: 3D-Drucker von Conrad setzt neue Maßstäbe!

WELS. Dreidimensionale Drucker sind das zeitgemäße Werkzeug zur Produktion von Prototypen oder Bauteilen in kleinen Stückzahlen. In der Industrie wird diese Technik schon seit einiger Zeit benutzt, um kompliziert geformte Werkstücke mit relativ geringem Aufwand produzieren zu können. Mit dem bei Conrad Electronic entwickelten Renkforce 3D-Drucker eröffnet sich diese Möglichkeit jetzt auch für eine breite Anwendergruppe, wie zum Beispiel für Modellbauer im eigenen Hobbykeller oder für Kleinserien-Hersteller. Bei der Konstruktion des Renkforce 3D-Druckers wurde großer Wert auf solide Bauweise gelegt, so dass auch professionelle Anforderungen erfüllt werden. Der brandneue 3D-Drucker, der neue Maßstäbe in der dreidimensionalen Druck-Welt setzt, ist bei Conrad als Fertiggerät und als Bausatz erhältlich.

Neue Maßstäbe
Mit seinem technischen Konzept, der soliden Konstruktion und dem ansprechenden Design setzt der Renkforce 3D-Drucker RF1000 neue Maßstäbe. Aufgrund des großen Druckraums lassen sich Gegenstände bis zu einer Größe von 230 mm x 245 mm x 200 mm mit hoher Genauigkeit herstellen. Der „leise“ Betrieb sowie die Druckraumbeleuchtung unterscheiden den Renkforce 3D-Drucker von den bisher auf dem Markt verfügbaren Modellen.

Hochwertige Komponenten
Die Mechanik aus Aluminium und Stahl ist extrem stabil und deshalb auch für den harten Praxisbetrieb geeignet. Gummi-Schockabsorber verhindern die Übertragung von Vibrationen und fixieren den Drucker an Ort und Stelle. Der Renkforce 3D-Drucker besteht aus hochwertigen Einzelteilen: Einem hoch präzisen Extruder mit tauschbarer Druckdüse, einem leistungsfähigen Motortreiber auf dem neuesten Stand der Technik, Industrie-Profilschienenführungen, Kugelgewindetriebe mit höchster Präzision und Standzeit, bruch- und scheuerfreie Kabelführung über Energieführungsketten sowie ein bewährtes Industrienetzgerät für Dauerbetrieb.

Augenmerk auf einfache Inbetriebnahme und Bedienung
Besondere Highlights sind seine einfache Erstinstallation und Inbetriebnahme. Ohne langwierigen Aufbau oder Justage wird das Gerät mit einfachem „Plug & Play“ gestartet. Der Drucker lässt sich über den USB-Anschluss direkt vom PC steuern oder die Druckdaten kommen direkt von einer SD-Karte. Das eingebaute Display informiert über den aktuellen Druckprozess. Die Grundtastatur ermöglicht die Menüsteuerung des Gerätes, ein zusätzliches Sondertastenfeld bietet die Möglichkeit, die Druckparameter während des Betriebes manuell zu steuern.

Für alle gängigen Filament-Materialen geeignet
Der Renkforce 3D-Drucker ist für die Standart-Rollen-Filamente konzipiert und verarbeitet alle gängigen Materialien wie zum Beispiel: ABS, PLA, PVA, EcoPLA™, PET, Taulman, Laybrick, Bendlay, Laywood-D3, HIPS und smartABS. Wegen der leistungsfähigen Heizung (450 Watt) und dem austauschbaren keramischen Druckbett mit Struktur sind eine Vielzahl von Materialien verwendbar und die Entnahme des gedruckten Modells ist nach dem Abkühlen problemlos möglich. Außerdem hinterlässt die feine Keramikoberflächenstruktur ein einzigartiges Finish. Der 3D-Drucker von Renkforce ist mit einer automatischen Vermessung der Druckplatte inklusive intelligenter Druckanpassung ausgestattet. Nachjustieren nach jedem Druck ist deshalb nicht notwendig.

Vom 3D-Drucker zur Kleinfräse
Als optionales Zubehör wird in Kürze, alternativ für den 3D Druckkopf, ein Gravier- bzw. Fräsadapter zur Aufnahme von Minifräsen (bis ca. 200 W) zur Verfügung stehen. Mit dem optionalen Zubehör lassen sich Tätigkeiten im Hobby- und Modellbau sowie im Musterbau erledigen. Platinenfräsungen, Schilderbeschriftungen und Gravuren sowie die Erstellung von CNC- Teilen aus Kunststoff, Holz, Aluminium, Messing und bedingt aus Stahl stellen damit kein Problem dar.

Positives Echo
„Der Drucker arbeitet ausgesprochen zuverlässig und bringt exakt reproduzierbare Ergebnisse zutage. Auch ohne den Fräszusatz löste der Renkforce 1000 bei Fans des 3D-Drucks ein deutliches Gefühl des Haben-Wollens aus, das durch die Aussicht, den Drucker später noch zur Kleinfräse erweitern zu können, noch verstärkt wird“, so zitierte das deutsche Computertechnikmagazin c’t beim Test eines Vorserienmodells den Renkforce RF1000.

Viele weitere Infos sowie Videos rund ums 3D-Drucken unter: www.conrad.at/3d-drucker

Unter folgendem Link können Sie die Presseaussendung und die Bilder (Foto: www.conrad.at) als zip-Datei downloaden: Renkforce-RF1000.zip

Pressekontakt:
Bernhard Bruckbauer
Conrad Electronic GmbH & Co KG
Durisolstraße 2
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