Smoothies – Welcher Mixer ist der Beste für mich?

Smoothie Maker

Smoothies erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Wer Geld sparen will schmeißt das Obst in den Mixer und macht sich seinen Lieblingssmoothie selbst. Inzwischen gibt es auch schon spezielle Geräte, mit denen man sich den Vitaminkick mixen kann. Lohnt sich ein Smoothie-Maker oder kann der simple Standardmixer zu Hause locker mithalten?

Smoothies mit dem Stabmixer

Leider führen Stabmixer bei Smoothies oft nicht zum gewünschten Ergebnis. Gerade bei fasrigem Obst oder Kräutern ist die Konsistenz der Smoothies oft einfach nicht smooth genug. Zu große Stücke und Klumpen im Smoothie mindern den Genussfaktor.

Smoothies im normalen Standmixer

Wer in die Welt der Smoothies eintauchen will, ist am Anfang mit einem Standmixer gut beraten. Bei Obst-Smoothies oder Shakes erlang man damit ein sehr gutes Ergebnis. Will man sich jedoch an grüne oder außergewöhnliche Smoothies wagen, kann es schnell sein, dass auch hier das Gerät an seine Grenzen gerät. Obstkerne, -Schalen und Blattstücke bleiben übrig, oder man hat keine sämige Konsistenz mehr. Für Standmixer sind zarte Pflanzensorten wie Babyspinat oder Feldsalat aber gut geeignet.

Wer eine gut ausgestattete Küche hat und die ersten Smoothies selbst machen möchte, kann für den Anfang mit Stab- oder Standmixer experimentieren. Je mehr man von den köstlichen und gesunden Getränken zu sich nimmt, desto schneller will man mehr und außergewöhnlichere Rezepte probieren.

Vorteile von Smoothie-Makern im Überblick:

  • vollständige Nutzung des gesundheitlichen Potenzials des Grünen Smoothies durch optimale Chlorophylverwertung
  • sehr hohe Bioverfügbarkeit aller Nährstoffe durch mechanische „Vorverdauung“
  • voller, cremiger Geschmack und Genuss
  • Freude, Spaß am Experiment mit Wildkräutern und Blattgrün
  • unkomplizierte, sehr schnelle Anwendung (sowie Reinigung)

Smoothies erfreuen sich immer größerer Beliebtheit

Was einen guten Mixer für Smoothies auszeichnet

Damit du dich nicht grün ärgern musst, hier einige Tipps von uns. Worauf du beim Smoothie-Maker-Kauf achten solltest:

1. Leistung

Mit einem Gerät das ca. 30.000 Umdrehungen pro Minute und 1.000 Watt Leistung hat, ist man schon bestens für Smoothies mit Eis oder grünem Gemüse gerüstet. Gute und cremige grüne Smoothies bedürfen – aufgrund der festeren Zellstruktur –  einer etwas höheren Leistung als reine Fruchtsmoothies.

 2. Behälter

Aus leistungstechnischer Sicht sollte auch noch das Mixbecher-Design auf die bisher erwähnten Komponenten abgestimmt sein. Dann können alle Zutaten erfolgreich zerkleinert und die Zellwände aufgebrochen werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich auf BPA-freie Produkte zurückzugreifen.

3. Messerform

Die Messerform trägt maßgeblich dazu bei wie das Mixgut im Behälter rotiert. Manche Messer ziehen das Mixgut als Vortex zu den Messern hin. Andere Messer wirbeln das Mixgut hoch, wodurch es erst durch die Schwerkraft wieder zu den Messern hingezogen wird.

4. Cremigkeit

Egal wie viele Leute man fragt, ein cremiger Smoothie ist der Beste. Doch Cremigkeit entsteht nicht nur durch die Zutaten. Die 3 oben genannten Punkte helfen dabei, dass die maximale Cremigkeit erreicht wird.

5. Reinigung und Handhabung

Der letzte wichtige Punkt ist die einfach Reinigung des Gerätes. Besonders die Messer und die Becher müssen gut auswaschbar sein. Im Idealfall lässt sich der Smoothie-Maker schnell in Einzelteile zerlegen und reinigen.

Smoothies sind Gesund und Lecker

Zutaten für leckere Smoothies

Geschmack, Gesundheit, Genuss und Schnelligkeit – das alles ist mit den Smoothie-Makern gegeben. Wer das Beste für sich und seine Familie sucht und das Potential der Smoothies ausschöpfen möchte, wird über kurz oder lang zu einem leistungsstarken Mixer greifen. Obwohl viele Modelle kostenintensiv sind, sind sie auf jeden Fall jeden Euro wert.

Ob im Rahmen einer Smoothie-Diät, als Geschenk, oder als schneller Genuss zwischendurch. Mit verschiedenen Zutaten zu experimentieren macht einfach Spaß, und püriert schmeckt es auch den Kindern einfach besser. So ist eine gesunde Ernährung auch im stressigen Alltag möglich.

Tipps und Tricks

Zeit-Spar-Tipp

Jeden Tag frische Smoothies zubereiten und den Smoothie-Maker zu putzen, ist dir zu aufwändig? Bereite einfach mehr Portionen vor, 1 Tag im Kühlschrank ist für den Smoothie kein Problem.

Gesundheits-Tipp

Du hast das Gefühl eine Erkältung ist im Anmarsch? Gib ein kleines Stück Ingwer in den Smoothie, schon wirst du wieder fit.

Rezept-Tipps

Nektarinen-Weintrauben Smoothie

Zutaten: 1 Banane, 2 Nektarinen, 1 Handvoll Weintrauben, Wasser oder Apfelsaft
Zubereitung: Die Früchte mit dem Wasser oder Apfelsaft in den Smoothie-Maker geben und gut mixen. In ein schönes Glas füllen und genießen.

Smoothie für eine bessere Durchblutung der Beine mit Karotten, Ananas, Sellerie und Petersilie:


Produkte, die Sie interessieren könnten


2 Kommentare

  • Maria sagt:

    Hallo,

    stimmt es, dass ich für grüne Smoothies einen Hochleistungsmixer brauche? Oder reicht auch mein normaler Standmixer?
    Was ist eure Meinung?

    Vielen Dank schon mal und liebe Grüße
    Maria

    • Mark sagt:

      Das weit bessere Ergebnis erzielst du natürlich mit dem Hochleistungsmixer. Wenn du nun nur hin und wieder mal einen Gründen Smoothie machen möchtest, tut es der Haushaltsmixer aber auch. Der benötigt dann eben mal länger und je nach Rohkost/Fruch- od. Wasser Verhältnis wird das Ergebnis mal mehr oder mal weniger sämig.

Sag uns deine Meinung!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.