Conrad als Partner von Otelo Futurespace – The digital Playground

Der Otelo Futurespace – ein Planspiel über 8 Themenfelder: von Virtual Reality, über Robotik, 3D-Druck und Drohnen bis hin zur künstlichen Intelligenz.

Digitalisierung umfließt unser Leben in immer mehr Bereichen. Die Vernetzung von Technologien schreitet voran und beeinflusst heute nahezu alle Lebens- und Arbeitsbereiche – Martin Hollinetz, Betreiber der Otelo eGen

Was steckt hinter dem „digital Playground“?

Der Otelo Futurespace stellt einen Digitalisierungsspielplatz mit verschiedenen Spielszenarien zur Verfügung, der verschiedene Wirkungsweisen der vernetzten Technologien erlebbar macht. In den insgesamt acht verschiedenen Labs, die sich mit Themen rund um die Digitalisierung beschäftigen, erarbeiten die 10- bis 18-jährigen Teilnehmenden Fähigkeiten in den Bereichen Making, Robotik und Digitalisierung. Dabei steht vor allem die Praxis im Vordergrund: Es darf und soll ausprobiert, gelernt und experimentiert werden! Die einzelnen Stationen zeigen auf, welcher Gestaltungsspielraum durch die neuen Technologien in unserem Lebensumfeld entsteht und welche Wirkungen dadurch ausgelöst werden können. Die Inhalte können dabei individuell auf die Jugendlichen angepasst werden.

Conrad unterstützt die Projekte von Otelo

Das umfassende Sortiment mit aktuell über 850.000 Artikeln ist die ideale Voraussetzung, um Projekte in diesem Ausmaß umzusetzen. Bereits seit der Entwicklung des Workshops im Jahr 2017 ist Conrad ein fester Partner der Otelo eGen und hat auch bei der Umsetzung des Futurespaces maßgeblich mit Produkten aus verschiedensten Kategorien beigetragen. Auch für die Planung zukünftiger Standorte für mögliche Futurespaces steht, arbeitet Conrad Seite an Seite mit Otelo zusammen und bietet als lokaler Partner das benötigte Know-How und eine Vielzahl an passenden Produkten, die zur Umsetzung des Projekts benötigt werden.

Media Lab

Beim Media Lab erhalten die Jugendlichen eine Grundausbildung für die richtige Verwendung digitaler Medien. Die Aufgabe besteht darin, ein eigenes Video mittels Kamera, Greenscreen und passenden Programm am Computer zu produzieren. Die Anzahl der Fake News steigt, somit wird es auch immer wichtiger, diese von echten News unterscheiden zu können. Das rasche Weiterverbreiten von Informationen (besonders in Gefahrensituationen) ist wichtig und durch Social Media unglaublich einfach. Das birgt jedoch auch die Gefahr, dass Gerüchte und falsche Informationen genauso schnell verbreitet werden können. Dadurch wird die eigene Meinung nicht mehr ausschließlich durch Erfahrung geprägt, sondern weitgehend durch mediale Inhalte aus dem Internet und Fernsehen.

Data Lab

Auswertung und Visualisierung des Datenstroms, Steuerung zahlreicher Szenarien anhand von Datenanalysen und Finanztransaktionen sind die Aufgaben, die die Workshop-Teilnehmer im Data Lab erwarten. Personenbezogene Datenverarbeitung bringt Vor-, aber auch Nachteile mit sich. Eine Vereinfachung von Prozessen dank ständiger Optimierung und Datenermittlung und -auswertung ist grundsätzlich etwas Positives. Es gibt jedoch auch Schattenseiten davon, Thema „gläserner Mensch“: Unternehmen erhalten mittlerweile ununterbrochene Einsicht in Aktivitäten, Gewohnheiten und Interessen und verkaufen diese Informationen für viel Geld, um möglichst effektiv werben zu können. Die ständige Datenerfassung sorgt natürlich auch für unglaubliche Mengen an Daten, die irgendwo gespeichert werden müssen.

Health Lab

Im Health Lab gibt es verschiedene Gesundheitstests, die anschließend ausgewertet werden. Datenerfassung und Vergleich von Gesundheitsdaten über Smartwatches, Pulstracker, Körperfettwaagen und vor allem Teamsport-Analysetools werden in diesem Workshop getestet, erprobt und über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten diskutiert. Darüber hinaus werden auch Apps getestet, die Symptome analysieren und Vorschläge liefern, die eigene Gesundheit zu stärken.

Die kostenlose Plattform Conrad Connect bietet zusätzliche Vorteile für ein smartes und gesundes Leben und überzeugt mit einfachen Dashboards und individuell anpassbaren Aufgaben.

Robo Lab

Fünf verschiedene Typen von Robotern werden für verschiedene Einsatzszenarien vorbereitet und programmiert. Die Teilnehmer arbeiten mit jeweils 2 verschiedenen Robotern, die auch gemeinsam Aufgaben lösen sollen. Zum Einsatz kommen Spinnenroboter, Roboterarme, Transportroboter und humanoide Roboter. Wie auch in jedem anderen Lab sollen hier Denkanstöße zur Reflexion geliefert werden. Roboter sind mittlerweile zu etwas Alltäglichem geworden und das in verschiedensten Bereichen unseres Lebens. Die Maschinen bieten unter anderem Hilfestellungen bei der Pflege bedürftiger Personen und werden zum Teil sogar als Spielzeug für Kinder genutzt. Der größte Vorteil von Robotern ist jedoch die präzise Steuerung und Ausführung zuvor programmierter Abläufe, was vor allem in der Industrie nicht mehr wegzudenken wäre.

Jede Münze hat auch eine Kehrseite: Durch Roboter werden immer mehr Arbeitsplätze abgebaut und bei einem Ausfall der Maschinen kommen für Unternehmen oft schwere Verluste zustande. Mehr Roboter bedeuten auch gleichzeitig eine verstärkte Produktion von zukünftigem Elektroschrott und auch die für die Herstellung benötigten Ressourcen sind nicht unbegrenzt.

Making Lab

Das Making Lab zeigt auf, welche unglaublichen Möglichkeiten die Welt des 3D-Drucks birgt. Von Design über IoT und Konstruktion bis hin zum Bauen von elektronischen Schaltungen finden sich im Making Lab verschiedenste Aufgaben, die Einblicke in die Welt der Maker zulassen.

Mit einfachen Konstruktionstools werden Objekte entwickelt und über 3D-Druck oder Lasercutter produziert. Darüber hinaus werden Verbindungen mit elektronischen Komponenten oder selbst gelöteten Schaltungen prototypisch gebaut. Durch die Automatisierung über 3D-Drucker kann die Effizienz enorm gesteigert werden und aufgrund geringerer Herstellkosten können Produktionen wieder regionaler/nationaler passieren. Beim Erstellen von 3D-Objekten sind der Fantasie quasi keine Grenzen gesetzt und auch mit den Lötstationen ergeben sich umfassende Möglichkeiten, die unter anderem für die Ausbildung genutzt werden.

VR Lab

Im VR Lab warten interessante Aufgaben auf die Jugendlichen, um eine Einführung in die virtuellen Realitäten zu bieten. Dabei müssen sie eine VR Konferenz planen und umsetzen, VR- 360°Livestreams abhalten, im virutellen Raum konstruieren und VR-Gesundheitsprogramme testen.

Virtual bzw. Augmented Reality nimmt einen immer größeren Bereich unseres Lebens ein. Für viele lediglich pure Unterhaltung, bieten die hochmodernen VR-Brillen auch noch weitere Anwendungsszenarien. Viele Industrieunternehmen arbeiten mit der virtuellen Realität, um Produkte zu entwickeln bzw. vorab an virtuellen Modellen zu testen. Doch nicht nur das: Auch in Schulen wird Virtual Reality für Experimente verwendet. Hier gibts einen Beitrag dazu!

Smart Lab

Im Smart Lab wird ein Sprachassistent so programmiert, dass die Lampen im Takt der Musik blinken. Aufgabe ist es, zu ergründen wie künstliche Intelligenz funktioniert, damit Geräte und Anwendungen gesteuert und vernetzt werden könen. Darüber hinaus werden KI-Chatbots und Apps kennengelernt, die KI-gestützt arbeiten. Neben der „IF-THIS-THAN-THAT“-Funktion wird die Arena vom Robo Lab für einen Wettkampf vorbereitet und es erfolgt eine automatisierte und sprachgesteuerte Programmplanung.

Mobility Lab

Im Mobility Lab machen sich die Teilnehmer mit Drohnen vertraut und fliegen Botendienste zwischen den einzelnen Labs des Futurespaces, stellen Luftaufnahmen bereit und übernehmen die Überwachungsaufgaben. Dazu wird ein Logistiksystem eingerichtet und überwacht. Auch in diesem Lab wird wieder zum Nachdenken angeregt. Wie auch alle Themen im Futurespace, bringen Drohnen Vor- und Nachteile mit sich. Unter anderem können unerreichbare Territorien besser und umweltfreundlicher erkundet und Medikamente in gewissen Gebieten schneller zugestellt werden. Ein negativer Aspekt sind die ständige Überwachung, die auch von Privatpersonen durchgeführt werden kann und die leichtfertige Nutzung der Drohnentechnologie.

Conrad zu Besuch beim Futurespace

Wir waren für dich vor Ort und haben uns das gesamte Programm von Martin genau erklären lassen. Besuche gemeinsam mit uns den Futurespace den sich die Firma FILL stationär aufbauen lassen hat und erfahre noch mehr Details zu den einzelnen Labs!


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