5 Wellness-Produkte im Frauen-Check

Yep, so macht Arbeit erst recht Spaß! Ich habe mir einige Wellness-Produkte aus unserem Online-Shop zum Testen bestellt – passt ja gerade mehr als perfekt zur Jahreszeit. Aber das möchte ich natürlich in den eigenen 4 Wänden und in aller Ruhe ausprobieren. Also rein ins Auto, ab nach Hause und rauf in die Wohnung gehievt. Zur „Abwechslung“ wieder so ein Schmuddelwetter –> Wellness @ home can immediately start!

# Check 1: Fuß Wärme-Kissen
So lässt sich's leben - mit Volksmusik und Kuschelkissen!

Da auch ich der Gattung Frau mit stets kalten Füßen angehöre, schlüpfe ich am besten gleich mal rein ins flauschige Wärmekissen. 3 Wärmestufen sind auswählbar, ich gehe aber von Beginn an auf volle Power bei 50 Watt, ich kenn mich ja…

Mmmmhhh jaaaa, nach 10 Minuten etwa fängt’s da drinnen an, spürbar wohlig warm zu werden. Allerdings erwärmen sich anfangs nur meine Fußsohlen, Rist und Zehen lassen sich ganz schön bitten – wieder 10 Minuten später ist alles auf „Normal“temperatur. Übrigens ist im Lieferumfang ein 2. Polyester-Bezug enthalten, damit das Kissen auch noch zum Draufkuscheln und Wärmen anderer Körperstellen verwendet werden kann.
Fazit: Einfach super – gleichzeitig die Füße im Fußwärmer, auf der Couch liegen und fernsehen!

# Check 2: Infrarot-Wärmestrahler
Die Bestrahlung erfolgt eigentlich auf nackter Haut!So, das nächste Testobjekt ist an der Reihe: der Infrarot-Wärmestrahler 300 Watt. Meine Erwartungen sind hoch, verspricht die Bedienungsanleitung doch eine entspannende Wirkung auf Muskeln und Verspannungen und eine Durchblutungs-Förderung. Das Bestrahlungsfeld ist 30 x 40 Centimeter groß. Ich wähle meinen oberen Schulterbereich, der ein wenig verspannt ist, als Objekt der Begierde. Und ist auch kein Problem, da der Schirm stufenlos verstellbar ist. Die empfohlenen 15 Minuten gebe ich mich dem Infrarot-Licht hin.
Fazit: Angenehme Wärme, die Verspannung hat sich gelockert, ist nicht mehr so hart und ich fühle mich entspannter als vorher.

# Check 3: LED Duschkopf „Regenbogen“
Na gut, da ich heute noch größere Taten vollbringen werde (siehe # Check 4), brause ich mich zuerst einmal gut ab – wie es eben auch in einer Therme üblich ist. Den zu testenden LED Duschkopf „Regenbogen“ habe ich in Sekundenschnelle montiert, das Vergnügen kann beginnen. 8 LEDs beleuchten das fließende Wasser nur durch die Wasserkraft im Wechsel von etwa 2 Sekunden in rot, blau, grün, gelb, weiß, violett und orange. Ein super Farbenspiel mit einer stimmungsaufhellenden Wirkung!
Fazit: Mich fasziniert der Farbwechsel so sehr, dass ich sogar mal das Licht abschalte – ein weiteres Highlight! Ich kann mir vorstellen, dass es mit einem LED Duschkopf auch wesentlich einfacher ist, Kinder zum Duschen zu bewegen.

# Check 4: Sprudelbad
Es sprudelt wie im Whirlpool!

Aber jetzt… auf diesen Check war ich am Allermeisten gespannt: Ab ins Sprudelbad!!! Aber zuerst noch die Bedienungsanleitung gut durchlesen, ich will ja schließlich nicht mit dem Aggregat baden gehen. Eben dieses muss mindestens 60 Centimeter Abstand zur Wanne aufweisen. Die Wanne gut abduschen und dann die Sauger der Softmatte gut andocken, damit später nichts verrutscht. Und schon kann das Wasser einlaufen! Wichtige Fußnote: Keine schäumenden Badezusätze verwenden – sonst gibt’s eine Schaumparty! 😉 Bleibt nur noch, das Aggregat und die Softmatte mittels Schlauch zu verbinden – done! Das Erlebnis kann beginnen, rein ins Wasser! Mittels Ferbedienung steuere ich die Intensitätsstufen und durch den Programm-Modus ist ein automatischer Wechsel zwischen schwach-mittel-stark möglich. Die Heizung kann ich über die Heat-Taste zu- oder abschalten. Es sprudelt wie in einem echten Whirlpool!
Fazit: Ein echt cooles Erlebnis in der eigenen Wanne! Die Softmatte ist trotz der Sauger am Wannenboden immer wieder der Länge nach etwas zusammengerutscht. Es blubbert ganz schön laut, zu laut für meine Ohren. Aber wen’s nicht stört, ein super Whirlpool-Ersatz!

# Check 5: Massagematte
Massage der etwas anderen Art

Nach dem Sprudelbad möchte ich mich jetzt noch ein wenig durchkneten lassen, denn frau gönnt sich ja schließlich sonst nichts 😉 Also ab auf die Couch mit der Massagematte und schnellstens hab ich mich auch schon draufgelegt.

Für folgende Zonen kann ich spezifisch oder in Kombination mit einer anderen oder beiden anderen eine Massage wählen: Nacken/Schulter- und Rückenbereich, Lendenbereich sowie Oberschenkel-/Wadenbereich. Es stehen mir jeweils 2 Intensitätsstufen zur Verfügung.

Im Rückenbereich kann ich zusätzlich Wärme aktivieren, aber dann nimmt die Massagestärke ab. Während der 15 empfohlenen Minuten werde ich ganz schön durchgeschüttelt.
Fazit: Ein netter (aber mehr auch nicht) Massage-Ersatz, der allerdings keineswegs den kraftvollen Händen eines Masseurs/einer Masseurin gleicht!

Gesamtfazit: Wellness ist auch @ home sehr gut machbar und zudem leistbar! Dass mir der LED Duschkopf gefallen wird, stand vor dem Test schon fest. Positiv überrascht haben mich das Fuß Wärmekissen und der Infrarot-Wärmestrahler – bei beiden hat mich auch das Preis/Leistungsverhältnis überzeugt. Das Sprudelbad ist eine nette Abwechslung, die ich mir selbst nicht gönnen würde, geschenkt würde ich mich freuen und einfach zusätzlich Ohrstöpsel verwenden. In meiner Bewertung ganz klar durchgefallen ist die Massagematte.

Welche Erfahrungen habt ihr mit Wellness-Produkten?
Ist Wellness zuhause mit einem Thermenbesuch vergleichbar?


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