Darf ich vorstellen…. mein neuer Traumpartner: Robomow!

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OK – gleich mal zugegeben : Ich hab’ heute frei, chille gemütlich in der Sonne (ich weiss, ich bin fies), blättere in Modezeitschriften, ein eiskaltes Getränk unweit entfernt und ich hab’ natürlich jede Menge Zeit, mir über alles mögliche Gedanken zu machen. Aber gerade fasziniert mich ja der Bauer, der die Wiese vor meinem Balkon mäht – eigentlich der Mähvorgang, nicht der Bauer an sich…

Ist ja schon faszinierend, wie sich im Laufe der Zeit die Technik des Mähens geändert hat. Erinnern wir uns zurück, was wir in der Schule gelernt haben: Eines der ältesten Ackerbaugeräte ist die Sichel, die bereits im Protoneolithikum (11.500 – 9.500 v.Chr.) zum Abschneiden von Gräsern verwendet wurde. Ein weiteres Werkzeug zum Mähen um 1500 war die Sichte, etwa armlang, bereits der Sense ähnelnd. Erst in der Neuzeit (Ende 15. Jhdt.) kam die viel effektivere und heute noch verwendete Sense auf. Eine Reihe technischer Erfindungen brachte mechanische und motorbetriebene Mähgeräte hervor – wie etwa Mähmaschine, Rasenmäher, Mähbinder, Mähdrescher, etc.

Der Robomow - sehr kompaktTja und heute heißt es “Angekommen in der Zukunft” – der Rasenmäher-Roboter ist schon ein steiles Teil und wäre genau der/das Richtige für mich, wenn ich nur einen Garten hätte… *träum*… Dank des Robomow verplempere ich nämlich nicht meine kostbare Freizeit mit Rasenmähen, sondern er erledigt das selbständig, automatisch, ohne Meckern – guuuuuuter Mann! Und auch sonst ist er rundherum perfekt: automatisches Mähsystem, Ladestation, Akkus, Begrenzungsdraht für den Rand des Rasens. Robomow braucht nicht mal Sonnen-, Wind- und Wettercreme, weil er selbst extremen Witterungen und UV-Strahlungen stand hält. Sein Auslauf ist begrenzt mit bis zu 500 qm – nur nicht zu weit entfernen von mir, Kleiner. Seine Bedienung ist auch wirklich – idiotensicher hätte ich jetzt fast gesagt – simpel: Rasengröße eingeben und schon erstellt er ein eigenes Wochenprogramm mit Startzeiten und optimaler Mähdauer. Ist er fertig, fährt er zur Ladestation und tankt dort seine Akkus auf und wartet auf den nächsten programmierten Einsatz. Sein herausgesetztes Mähwerk ermöglicht ein wirklich exaktes Mähen der Rasenkanten. Ein integrierter Regensensor unterbricht ihn beim Mähen, sobald Regen einsetzt und er fährt automatisch zurück in die Ladestation. Der Robomow - einfach zu bedienen

Fazit: Ausgeklügelte Technologie, neue Gras-Recycling-Technik (Schnittgut wird auf dem Rasen verteilt, wo es sich wieder zersetzt), innovativ, umweltfreundlich, (auch für Frauen) unglaublich leicht zu bedienen, geringer Energieverbrauch – die Nachbarn werden mich beneiden, wenn der Rasen getrimmt wird und ich gemütlich weiterchille und vor mich hinträume…

Dass meine Katze hingegen – wie dieser kleine Kerl -  dem Robomow eine Chance gibt, wage ich zu bezweifeln?

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